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27.09.2018 - Scheunenbrand in Kirchberg

Als kurz nach Mitternacht - um 0.11 Uhr - die Sirenen ertönten waren die ersten Herrhäuser schon aufgewacht. Kurz vorher war ein dumpfer Knall zu hören gewesen, was sich als Explosion in der brennende Scheune in Kirchberg herausstellte. Mit 15 Einsatzkräften und beiden Fahrzeugen machte man sich auf den Weg zur Einsatzstelle. Schon auf der Anfahrt war ein starker Feuerschein zu sehen.

Zusammen mit dem Zug Süd und der Feuerwehr Seesen unterstützten wir die Kirchberger Feuerwehr bei der Brandbekämpfung  der bei Ankunft in Vollbrand stehenden Scheune. Vor Ort wurden die Atemschutzgeräteträgerinnen und -träger an der Sammelstelle abgegeben, die weiteren Herrhäuser Kräfte machte sich an den Aufbau einer langen Wegstrecke vom Domänenteich zur Scheune. Unser TSF-W übernahm dann im Anschluß die Wasserförderung. 

Später wurde noch der Zug Nord zur zusätzlichen Unterstützung nachalarmiert. Desweiteren waren die Spür- und Messeinheit der Kreisfeuerwehr sowie der Atemschutzcontainer der FTZ Goslar vor Ort.

Mit vereinten Kräften gelang es ein Übergreifen des Feuers auf den benachbarten Wald zu verhindern. Außerdem bestand eine Gefahr durch einen in der Scheune stehenden Lagertank für Flüssigdünger, welche aber durch einen gezielten Löscheinsatz schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte. Die Scheune war aber nicht mehr zu retten gewesen, da diese zum Zeitpunkt der Alarmierung schon im Vollbrand gestanden hatte. Da in der Scheune noch landwirtschaftliche Geräte gestanden haben ist der  entstandene Sachschaden nicht unerheblich.

Donnerstag, 18. Oktober 2018

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